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Hier können Sie unseren Honig beziehen (solange der Vorrat reicht):

  • Dortmund:

Henriette's Küchenladen, Am Markt 4, 44137 Dortmund (Innenstadt), zu Henriette's Küchenladen

Landgut (regionale, saisonale, nachhaltige Lebensmittel), Singerhoffstr. 1, 44225 Dortmund (Hombruch), zur Facebook-Seite

Gut Vellinghausen, Vellinghauser Str. 47, 44289 Dortmund, nur vom 8.12.2018 bis zum 22.12.2018

  • Herdecke:

Hotel Rheinischer Hof, Hauptstraße 50, 58313 Herdecke (Fußgängerzone), zum Rheinischen Hof

  • Schwerte-Geisecke:

Gudrun Bücker, Am Brauck 15, 58234 Geisecke

 


Einblicke

In der Nähe des Rombergparkes und des Dortmunder Zoos halten wir seit 2013 Bienen. Wir betreuen zur Zeit ca. 45 Bienenvölker in unserem Garten und an fünf weiteren Außenständen in der näheren Umgebung.

Der artgerechte und respektvolle Umgang mit den Bienen ist für uns Grundlage unserer Bienenhaltung.

Bienenvölker sollen stark, gesund und nahezu frei von den 1995 aus Asien in die Bienenvölker eingeschleppten Parasiten, den Varroamilben, ins neue Bienenjahr starten. Nur durch eine konsequente Bekämpfung der Milben können die Völker überleben.

In unserer Imkerei setzen wir auf biologische Verfahren, die dem Schwarmtrieb der Bienen nachempfunden sind. Zur Unterstützung kommen nur Mittel (die auch nicht während der Trachtzeit eingesetzt werden) zum Einsatz, die bienenverträglich und zugelassen sind sowie keinerlei Rückstände in Honig, Wachs oder Bienenbeute hinterlassen.

Auch an die in unserer Imkerei verwendeten Bienenbeuten, die aus einzelnen  Zargen bestehen, stellen wir hohe ökologische Ansprüche. Daher fertigen wir unsere Zargen aus unbelastetem Massivholz auch in größerer Stückzahl selber. Die Bienenbehausung wird nur von außen mit einem bienenverträglichen, natürlich insektizidfreiem  Anstrich versehen.

 

Ausblicke

Zurzeit arbeiten wir weiter daran, durch einen offenen Wachskreislauf die Qualität des Bienenwachs zu bewahren. Dazu werden die besonders hochwertigen Drohnen- und Entdeckelungswachse gesondert gesammelt, um sie später zu Mittelwänden für die Honigräume (dort lagern die Bienen den Honig ein) umzuarbeiten.

 

Eine Mittelwand, die die Bienen später weiter ausbauen und Wachsblöcke, die zu Mittelwänden verarbeitet werden.Eine Mittelwand, die die Bienen später weiter ausbauen und Wachsblöcke, die zu Mittelwänden verarbeitet werden.

 

Auch eine eigene Mittelwandgießform ist in Arbeit. So können wir aus dem eingeschmolzenen Wachs wieder neue Mittelwände herstellen.

Desweiteren entwickeln wir gerade (Dank an Elmar) eine Stockwaage für einzelne Völker, deren Daten dann im Patenbereich abgerufen werden können.

Wie alles begann

Frühsommer 2012: "Werden Sie Imker", stand in der Deckeleinlage des Honigglases (natürlich vom örtlichen Imker). "Da hätte ich Spaß dran", sagt die Hausherrin.

Sofort gähnen die männlichen Familienmitglieder los und bemerken süffisant: "Imkern? Endet das dann so wie das Brotbacken?"

Schnell war alles wieder vergessen, aber irgendwann nahte die Weihnachtszeit. Was tun?

Eine Bienenbeute, leer und gebraucht (teuer, natürlich Komplettpaket, mit Smoker und Imkerhaube) musste her.

So nahm dann alles seinen Lauf, das Frühjahr kam in riesigen Schritten und bald waren erste Kontakte zum örtlichen Imkerverein geknüpft.

 

Der erste Schwarm wird einlogiert.Der erste Schwarm wird einlogiert.

 

Dann ging's schnell: Ehe wir uns versahen, wurde bei uns im Garten der erste Schwarm einlogiert und schon eine Woche später wollte auch "der Imker" seine eigenen Bienen.

Also schnell noch eine Beute besorgt ...

Fragen, Anregungen, Wünsche, Kritik? Wir freuen uns über jeden Kontakt.  Sprechen Sie uns an ...